Prävention
Da es bislang keine medizinische Heilung gibt, ist Prävention die einzige Möglichkeit sich vor einer HIV-Infektion zu schützen. Angesichts steigender Zahlen bei den Neuinfektionen mit HIV kommen der Information und Aufklärung über AIDS besondere Bedeutung zu.
Die Anbindung HIV-infizierter Menschen an AIDS-Beratungsstellen und deren Angebote ist ein wichtiger Baustein in unserem Präventionskonzept.
Primäre-Prävention HIV
Trotz medizinischer Fortschritte im Kampf gegen AIDS ist der Bedarf an angemessener Aufklärung und eine auf die jeweilige Zielgruppe bezogene Hilfe nach wie vor groß. AIDS ist selbst nach 20 Jahren immer noch eine medizinisch unheilbare Krankheit, und das Wissen um eine HIV-Infektion bedeutet einen tiefgreifenden Einschnitt in die Lebensplanung und -perspektive eines jeden infizierten Menschen und seines sozialen Umfeldes.
Daher ist Prävention der einzige wirksame Schutz zur Infektionsvermeidung. Die wieder ansteigenden Zahlen bei den Neuinfektionen verdeutlichen die Notwendigkeit von HIV-Prävention.
Hauptziel von AIDS-Prävention ist es, jedem Individuum ein Höchstmaß an Selbstbestimmung und Kompetenz zu vermitteln, damit er/sie Gefahren rechtzeitig erkennt und sich entsprechend verhalten kann. Im Einzelnen soll dies erreicht werden durch:
AIDS-Prävention wendet sich sowohl an die Gesamtbevölkerung, als auch an Zielgruppen, die aufgrund ihrer persönlichen Lebenszusammenhänge oder ihrer beruflichen Tätigkeit einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
Trotz medizinischer Fortschritte im Kampf gegen AIDS ist der Bedarf an angemessener Aufklärung und eine auf die jeweilige Zielgruppe bezogene Hilfe nach wie vor groß. AIDS ist selbst nach 20 Jahren immer noch eine medizinisch unheilbare Krankheit, und das Wissen um eine HIV-Infektion bedeutet einen tiefgreifenden Einschnitt in die Lebensplanung und -perspektive eines jeden infizierten Menschen und seines sozialen Umfeldes.
Daher ist Prävention der einzige wirksame Schutz zur Infektionsvermeidung. Die wieder ansteigenden Zahlen bei den Neuinfektionen verdeutlichen die Notwendigkeit von HIV-Prävention.
Hauptziel von AIDS-Prävention ist es, jedem Individuum ein Höchstmaß an Selbstbestimmung und Kompetenz zu vermitteln, damit er/sie Gefahren rechtzeitig erkennt und sich entsprechend verhalten kann. Im Einzelnen soll dies erreicht werden durch:
- Vermittlung von Grundinformationen (Übertragungswege, Schutzmöglichkeiten)
- Sprachlosigkeit in Form von sogenannten Tabu-Themen (Sexsualiät, Sterben) aufheben.
- Förderung der eigenen Wahrnehmung und des Selbstvertrauen
- Entwicklung einer realitätsberechten Einschätzung des individuellen Infektionsrisikos und Entwicklung einer individuellen Schutzstrategie
- Entwicklung von Verantwortungsbereitschaft und -fähigkeit sich selbst und anderen gegenüber.
AIDS-Prävention wendet sich sowohl an die Gesamtbevölkerung, als auch an Zielgruppen, die aufgrund ihrer persönlichen Lebenszusammenhänge oder ihrer beruflichen Tätigkeit einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
- Eine unserer wichtigsten Zielgruppen in der Primärprävention sind Jugendliche und junge Erwachsene
- Hauptbetroffenengruppen (homo- und bisexuelle Männer, intravenös Drogenabhängige, MigrantInnen)
- Gruppierungen im kirchlichen Bereich
- MultiplikatorInnen (LehrerInnen, ErzieherInnen, MitarbeiterInnen im Suchtbereich, Jugendbereich etc.)
- Schulen (ab Jahrgangsstufe 8), Jugendgruppen
- Betriebe, Kirchliche Verbände, Vereine, Gewerkschaften, Behörden usw.
- Einrichtungen der Jugendarbeit
- Einrichtungen der Jugend- und Erwachsenenbildung


