Psychosoziale AIDS-Beratung
Caritas - Nah. Am Nächsten.

Geprüft und empfohlen

Betreutes Einzelwohnen

Intensive sozialpädagogische Betreuung zuhause
für Menschen mit HIV/AIDS


Die Lebenssituation von Menschen mit HIV/AIDS weist besondere Belastungsmerkmale im körperlichen, psychischen und sozialen Lebensbereichen auf. Ein jahrelanges Leben mit dem Virus kann phasenhaft zu Belastungsstörungen, Ermüdungen, neurologisch-psychiatrischen Krankheitsbildern, Suchtgefährdungen und/oder Sekundärerkrankungen führen.
Das Leben kann aus den Fugen geraten und nicht mehr unbedingt alleine bewältigt werden.
Damit diese Krisenphase unterstützt wird, bieten wir Ihnen intensive sozialpädagogische Betreuung in ihrem Wohnumfeld an.
Ziel ist dabei eine Stabilisierung Ihrer gesamten Lebenssituation.

Wenn Sie
  • unter psychischen Belastungsstörungen, Ängsten, Isolation, Depressionen, Konzentrationsstörungen, mangelndem Selbstwertgefühl leiden 
  • Unterstützung bei auftretenden Problemem im Alltag und im Umgang mit HIV/AIDS suchen 
  • Angst vor Verlust der Lebensperspektive und körperlichem Verfall 
  • soziale Kontakte aus Angst vor Diskriminierung oder seelischen Gründen meiden  
  • Probleme im Umgang mit Behörden und Anträgen haben 
  • Hilfen beim Finden und/oder Erhalten eines geeigneten Wohnraumes brauchen 
  • immer wieder in existenziell bedrohliche Situationen geraten 
  • Probleme haben im Umgang mit der Medikamenteinnahme, Therapie oder im Umgang mit dem Versorgungssystemen 
  • Hilfen beim Umgang mit dem AIDS-Coming-out brauchen 
  • unter psychischen Belastungsstörungen, Ängsten, Isolation, Depressionen, Konzentrationsstörungen, mangelndem Selbstwertgefühl leiden 
  • u.a. 
dann bieten wir Ihnen intensive sozialpädagogische Unterstützung an bei der

  • Sicherung der materiellen Lebensgrundlage: Wohnen, Arbeit, Finanzen, Behörden, Hilfen bei Antragstellungen und Begleitung 
  • Psychosozialen Alltagsbegleitung: Tages- u. Wochenplanung, Strukturhilfen, Krisenintervention, Gespräche mit Angehörigen, Hilfen bei der Auseinandersetzung mit Partnerschaft, Sexualität, Krankheit, Sterben und Trauer. 
  • Gesundheitsförderung: Umgang mit Krankheit und Gesundheit, HIV-Prävention, Therapiemanagement, Organisieren von Hilfen in der Haushaltsführung und Pflege,  
  • Unterstützung zur Teilhabe am Leben in der Gesellschaft: Freizeitangebote, Finden von Interessensgebieten und Betätigungsfeldern, Aufbau sozialer Kontakte und tragfähiger Beziehungen, Ehrenamtliche Tätigkeit, u.a. 
  • Vermittlung zu anderen Hilfsangeboten: Selbsthilfeeinrichtungen, Fachberatungen, Münchner Tafel, etc. 

Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Eispert zur Verfügung.




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