Theaterpädagogisches Projekt zur HIV-Prävention für Jugendliche
Bühne frei! „Liebe und andere Nebensächlichkeiten…“
für Jugendliche ab 14 Jahren
Unter dem Motto „HIV-Prävention anders erleben!“ haben Jugendliche die Möglichkeit sich an jeweils zwei Vormittagen oder einem ganzen Tag mittels theaterpädagogischer Methoden und Übungen der HIV/AIDS-Thematik anzunähern.
Ziel des Workshops ist es u.a. vorhandene Gefühle, Einstellungen, Erfahrungen und Ängste gegenüber HIV und AIDS zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig wird dabei aber auch die Kreativität und Spielfreude der Jugendlichen gefördert.
Die Jugendlichen tasten sich Schritt für Schritt durch diverse Übungen und kleine Improvisationen an das szenische Spiel heran, so dass am Ende des Workshops die Aufführung einer selbstentwickelten Szene steht. Inhaltlich greifen die Jugendlichen hierzu Themen aus deren eigenen Lebenswelt auf oder versuchen sich spielerisch in die Lebenswelt Betroffener hineinzufühlen. Wir möchten auf diesem Weg u.a. die Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die Thematik sensibilisieren und gleichzeitig Solidarität für die Betroffenen entwickeln.
Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass anfängliche Skepsis durch Äußerungen wie „ich habe doch noch nie Theater gespielt“ oder „ich mach mich doch nicht lächerlich vor den Anderen“ schnell aus dem Weg geräumt werden, und einer Begeisterung für die unterschiedlichsten theaterpädagogischen Spiele, die auch anfangs sehr stille und schüchterne Jugendliche in der Gruppe „auftauen“ lassen, weichen.
Ansprechpartnerin und Workshopleitung: Katharina Mennig, Dipl. Sozialarbeiterin (FH)
Email: katharina.mennig@caritasmuenchen.de
für Jugendliche ab 14 Jahren
Unter dem Motto „HIV-Prävention anders erleben!“ haben Jugendliche die Möglichkeit sich an jeweils zwei Vormittagen oder einem ganzen Tag mittels theaterpädagogischer Methoden und Übungen der HIV/AIDS-Thematik anzunähern.
Ziel des Workshops ist es u.a. vorhandene Gefühle, Einstellungen, Erfahrungen und Ängste gegenüber HIV und AIDS zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig wird dabei aber auch die Kreativität und Spielfreude der Jugendlichen gefördert.
Die Jugendlichen tasten sich Schritt für Schritt durch diverse Übungen und kleine Improvisationen an das szenische Spiel heran, so dass am Ende des Workshops die Aufführung einer selbstentwickelten Szene steht. Inhaltlich greifen die Jugendlichen hierzu Themen aus deren eigenen Lebenswelt auf oder versuchen sich spielerisch in die Lebenswelt Betroffener hineinzufühlen. Wir möchten auf diesem Weg u.a. die Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die Thematik sensibilisieren und gleichzeitig Solidarität für die Betroffenen entwickeln.
Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass anfängliche Skepsis durch Äußerungen wie „ich habe doch noch nie Theater gespielt“ oder „ich mach mich doch nicht lächerlich vor den Anderen“ schnell aus dem Weg geräumt werden, und einer Begeisterung für die unterschiedlichsten theaterpädagogischen Spiele, die auch anfangs sehr stille und schüchterne Jugendliche in der Gruppe „auftauen“ lassen, weichen.
Ansprechpartnerin und Workshopleitung: Katharina Mennig, Dipl. Sozialarbeiterin (FH)
Email: katharina.mennig@caritasmuenchen.de


